Refugees – Schaffen wir das? Die Flüchtlingswelle – Chance oder Risiko?

Refugees, Flüchtlinge

Das Thema Flüchtlinge und Asyl ist derzeit in aller Munde und wird sehr emotional diskutiert. Insofern haben wir beschlossen, dieses Thema in unserer 23. Leadership Lounge aus unterschiedlichen Sichtweisen heraus zu betrachten. Uns ging es nicht darum, eine Debatte zu eröffnen, ob wir für Fremde offen sein wollen oder nicht. Für uns ist dieser Zug bereits am fahren. Es ist wie es ist. Wir sind ein Land, dem es gut geht und wir haben in unserem Grundgesetz verankert, dass Menschen ein Recht auf Asyl haben. Damit sollten wir umgehen. Uns ging es darum herauszufinden, was wir tun können. – Zum einen für die Flüchtlinge, aber auch für unser Land.

  • Wie können wir mit dieser Situation bestmöglich umgehen?
  • Was ist Integration überhaupt?
  • Integration wird sehr unterschiedlich definiert, aber immer ist das Thema Arbeit für die Integration entscheidend. Welche Möglichkeiten haben also Flüchtlinge, um in unserem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen?
  • Und was können speziell Unternehmen dafür tun – und wie kann all dies möglichst schnell funktionieren?

In unserer Leadership Lounge sprachen unter anderem eine Vertreterin eines Arbeitgebers, der Flüchtlinge anstellt, einige Flüchtlinge selbst, ein Mitgründer der Kiron University, die Geflüchteten ein Studium ermöglicht, und der Leiter der Agentur für Arbeit Berlin Süd. Wir haben sehr viel Input erhalten, den wir Ihnen in diesem und im nächsten Blogbeitrag zur Verfügung stellen.
In diesem ersten Beitrag betrachten wir die Chancen und Risiken, die die Flüchtlingswelle mit sich bringt, und die wir auch auf der Leadership Lounge angesprochen haben. Im nächsten Blogartikel beschäftigen wir uns dann mit den Möglichkeiten, die Unternehmen haben und mit spezifischen Projekten.

 

DIE SITUATION

Weltweit befinden sich 59,5 Mio. Menschen auf der Flucht.
In Deutschland gestellte Asylanträge:

  • 2014: 173.073
  • 2015: 441.899  (1,09 Mio. Registrierungen im Datensystem Easy)

Jeden Tag müssen 42.500 Menschen ihr Zuhause verlassen.
Knapp zwei Drittel flüchten innerhalb des eigenen Landes.
Die Länder mit den meisten Flüchtlingen sind

  1. Syrien (3,88 Mio.),
  2. Afghanistan (2,59 Mio.)
  3. Somalia (1,1 Mio.).

Die meisten Flüchtlinge nehmen auf

  1. Türkei (1,59 Mio.),
  2. Pakistan (1,51 Mio.)
  3. Libanon (1,15 Mio.)

In Deutschland gehen 2,5 Asylbewerbungen pro 1000 Einwohner ein.
Die Zahlen, Daten und Fakten hat die Tagesschau in einer animierten Grafik zusammen gefasst.

 

KRITERIEN ERFOLGREICHER ZUWANDERUNGEN

Was sind wesentliche Kriterien dafür, dass Integration funktioniert?

Mit dieser Frage beschäftigten wir uns und zogen deshalb eine Studie von Professor Manfred Hettling zu Rate. Der Historiker warf einen Blick auf die Geschichte und suchte Fälle in denen Integration funktioniert hat. In der deutschen Geschichte wurde er fündig. Er zog zwei Beispiele zur näheren Betrachtung heran:

  • In der Zeit um 1945 flohen 12 Millionen Menschen aus den ehemals deutschen Ostgebieten. Sie wurden in der Bundesrepublik aufgenommen. Ihre Integration hat rückblickend sehr gut funktioniert.
  • Bei der zweiten, ebenfalls gelungenen Integration, handelt es sich um 3 Millionen Menschen, die als Spätaussiedler seit Ende der achtziger Jahre nach Deutschland kamen.

In der Studie wurde untersucht, welches die entscheidenden Kriterien dafür waren, dass diese Integrationen gelangen. Entscheidend war unter anderem die Bereitschaft der aufnehmenden Gesellschaft, in eine Integration zu investieren.

  • Die Wachstumsraten der neuen Republik waren erheblich, so dass das Gefühl vorherrschte „Wir brauchen Leute“, statt „Die wollen uns etwas wegnehmen“.
  • Dazu gesellte sich ein hohes Solidaritätsempfinden.Dies resultierte aus vielen Faktoren: Man hatte die gleichen historischen Erfahrungen (zwei Weltkriege, Verlust von Mio. Angehörigen, gemeinsame Konflikte), gehörte der selben Nation an, hatte die gleiche kulturelle Orientierung, die gleiche Rechtsordnung und so weiter. Integriert wurden also Menschen mit einem ähnlichen kulturellen, staatlichen Hintergrund. Natürlich hat die gemeinsame Sprache die Integration sehr befördert.

Wirft man einen Blick auf die heutigen Herausforderungen, wird man feststellen, dass kulturelle, sprachliche, historische Gemeinsamkeiten oder Werte-Hintergründe nicht gegeben sind. Allerdings soll das nicht heißen, dass Integration heute nicht funktionieren kann.
Werfen wir einen Blick auf den Aspekt Wachstum: Auch bei uns ist es so, dass durch den demographischen Wandel die Notwendigkeit entstehen wird, den Arbeitsmarkt aufzufüllen. Insofern ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass ein Grundgefühl entstehen kann, im Sinne von „Wir brauchen zusätzliche Leute“. Diese Haltung mag noch nicht verbreitet sein, doch wird sich in den nächsten Jahren die Kluft zwischen dem Angebot an Arbeitsplätzen und zu wenigen Arbeitnehmern vergrößern.

Laut Zukunftsforscher Michael Carl vom Think Tank 2beahead werden schon in etwa zehn Jahren 6,5 Millionen mehr Menschen den Arbeitsmarkt verlassen, als neue Arbeitskräfte nachkommen.
Eine zentrale Frage stellt sich: Das heutige Solidaritätsempfinden basiert auf humanitärer Basis, also auf Menschlichkeit und dem Wunsch zu helfen. Kann dieses Solidaritätsempfinden in gleichem Maße strapaziert werden, wie damals, als es um die Integration von 12 Millionen Menschen des gleichen Volkes in die Bundesrepublik ging? Sind die gleichen Veränderungen zumutbar? Zumutungen an Veränderungen sind natürlich auf beiden Seiten notwendig.
Wir sprachen zum Beispiel mit einem Bürgermeister eines 11.000 Menschen Dorfes in Süddeutschland. Er hat die Auflage 700 Flüchtlinge zu integrieren – das sind 6,36 % der bisherigen Bevölkerung. Betrachtet man diese Zahlen, dann kann man davon ausgehen, dass das Dorf ein anderes wird. Zum Beispiel das Vereinsleben: Die Vereinskultur wird sich durch Menschen, die ganz anders ticken, sicherlich verändern. Und diese Veränderungen – sind sie, unterstützt von Solidaritätsempfinden, zumutbar?
Gleichzeitig muss auch der Flüchtling ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit mitbringen und auch an Anpassungswillen. Werden die Flüchtlinge sich darauf einlassen? Sind Not oder Wille groß genug, um die zuzumutenden Veränderungen in den nächsten Jahren zu bewältigen? All diese Fragen muss man sich stellen.
Man darf guter Hoffnung sein: in unserem Land gibt es derzeit unglaublich viele Aktionen und Hilfsangebote, enorm viele Bürger engagieren sich – das heißt, die Solidarität ist groß. Auch im eben genannten Dorf in Schwaben gibt es eine Arbeitsgemeinschaft in der mehr als 100 Menschen die Integration der Flüchtlinge aktiv unterstützt. Solche Bürgerinitiativen spriessen momentan republikweit aus dem Boden.
Nennenswert ist in diesem Zusammenhang sicher auch die Initiative Start with a friend. Hier werden Einheimische dazu eingeladen, geflohenen Menschen freundschaftlich und auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen durch Gespräche und Hilfe bei Behördenangelegenheiten die Integration von Mensch zu Mensch zu erleichtern. Eine tolle Idee!
http://www.start-with-a-friend.de/

WAHRSCHEINLICHES BILDUNGS- NIVEAU DER FLÜCHTLINGE

Wir sprachen davon, dass der steigende Fachkräftemangel durch die momentan stattfindende Zuwanderung gelindert oder gar gelöst werden könnte.

  • Doch wie realistisch ist es, Flüchtlinge zügig in den Arbeitsmarkt zu integrieren?
  • Bringen geflüchtete Menschen überhaupt die Vorraussetzungen mit, die es braucht, um auf unserem Arbeitsmarkt zu bestehen?
  • Und welche Maßnahmen kann man ergreifen, um die Flüchtlinge dieser und der nächsten Generation auszubilden und schnellstmöglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren?

Mit diesen Fragen hat sich der Bildungsökonom Professor Doktor Ludger Wößmann befasst.
Leider gibt es keine aktuellen, belastbaren Daten zum Bildungsniveau der Flüchtlinge. Wößmann:

„Niemand weiß wirklich, über welche Qualifikationen die Menschen verfügen. Dies ist aber entscheidend für ihre mögliche Integration in den Arbeitsmarkt. Doch nicht einmal die Sprachkenntnisse werden derzeit systematisch untersucht.“

Das ist dramatisch, denn will man gezielte Bildungsmaßnahmen einleiten, sollte man wissen, wo man ansetzen muss und was zu tun ist. Um sich dennoch ein Bild zu verschaffen, nahm Professor Wößmann Daten zum Bildungsstand vorheriger Flüchtlinge, sowie Studien über die Qualität der Bildungssysteme in den Herkunftsländern zur Hand. Auf diese Weise ermittelte er zumindest den wahrscheinlichen Bildungsstand der derzeit Schutzsuchenden. Er stellte mittels der PISA und TIMM- Studien zur Bildungsqualität einen Vergleich der Schulbildung von 81 Ländern auf.
Wößmann:

„Wir müssen derzeit leider davon ausgehen, dass zwei Drittel der Flüchtlinge aus Syrien von ihrem Bildungssystem für eine Beteiligung an einer modernen Gesellschaft nicht ausreichend ausgebildet wurden“.

Nur 10 % sind Akademiker. Das Bildungsniveau der hier meisten ankommenden Flüchtlinge ist häufig gering. Etwa 65 % der hier ankommenden Syrer verfügen nicht über die von der OECD definierten Grundkompetenzen.
Doch die lassen sich erwerben, besonders in Anbetracht dessen, dass laut statistischen Bundesamt um die 60 % der Flüchtlinge unter 25 Jahre alt sind. Dazu braucht es Zeit – und gezielte Maßnahmen, die den Bedürfnissen und Kenntnissen der Neuankommenden gerecht werden. Als geeignete Maßnahmen, um Flüchtlinge erfolgreich in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren und um den Einstieg in Arbeit niedrigschwellig zu gestalten, benennt  Wößmann folgende Möglichkeiten:

  • Teilqualifizierende Ausbildungen und einjährige Qualifikationen:
    Die hier Ankommenden haben oft einigen Nachholbedarf, was Sprache, Schrift und Schulbildung angeht. Dennoch ist es sinnvoll, sie frühzeitig in Arbeit zu bringen. Damit dies gelingt, sollten teilqualifizierende Ausbildungen mit Fokus auf den Erwerb praktischer Fähigkeiten angeboten werden. Denn der theoretische Teil einer Vollausbildung kann schnell eine Überforderung darstellen. Insofern bietet es sich an, den theoretischen Teil sukzessive nachzuholen, sobald die Grundlagen dafür gegeben sind. Wößmann: „Wir brauchen mehr einjährige Qualifikationen – mit der Möglichkeit, diese später in eine Vollausbildung auszuweiten.“ So könnte sich ein Flüchtling erst zum Krankenpflegehelfer ausbilden lassen und später eine Ausbildung zum Krankenpfleger folgen lassen.
  • Ausbildungsbegleiter,
    die Hilfestellungen bei Problemen anbieten.
  • Arbeitsrechtliche Gleichsetzung mit Langzeitarbeitslosen
    – zum Beispiel die Aussetzung des Mindestlohns.
  • Fokus auf die Kinder:
    Studien haben erwiesen, dass Kinder eine Sprache am besten erlernen, wenn sie ins kalte Wasser geworfen werden. Das heißt, wenn sie täglich Umgang mit muttersprachlichen Kindern haben. Er empfiehlt, Kleinkinder spätestens mit drei in die Kita zu bringen und Grundschulkinder von Anfang an in den Regelklassen mitlaufen zu lassen.

Sein Fazit:

„Wenn wir es bei den Kindern der Flüchtlinge richtig machen, und wenn wir zugleich ihren Eltern eine Chance auf Arbeit und Integration geben, dann werden die Kinder es sein, die in 25 Jahren unsere demografischen Probleme verringern.“

 

INTEGRATION – EINE LOHNENDE INVESTITION?
Die BERECHNUNGEN DES DIW BERLIN 2015:

Eine weitere Studie, die Mut macht, ist die DIW- Studie von Professor Ph. D. Marcel Fratzscher und Dr. Simon Junker vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung vom November 2015. Auf der Basis verschiedener Annahmen errechneten die Ökonomen drei mögliche Szenarien für Integration, Arbeitsmarkt und Wirtschaft.
Die Faktoren hierfür waren z.B.

  • wie hoch die Zahl der zu erwartenden Migranten sein wird,
  • wie viele davon erwerbsfähig sein werden,
  • wie hoch das Maß ihrer Qualifikation sein wird,
  • wie viele in Arbeit gehen wollen
  • und wie viele tatsächlich in Arbeit kommen werden usw.

In den Berechnungen werden die für Flüchtlinge aufgebrachten Sozialleistungen mit Steuereinnahmen, Steigerung der Produktionen und zusätzlichem Konsum gegen gerechnet. Neben einem Basisszenario skizzierten die beiden Autoren ein optimistischeres und ein pessimistischeres Szenario.

DIW, Integration, Bildung
Das Ergebnis:
Selbst wenn man von den schlechtesten Vorraussetzungen ausgeht, werden nach einer gewissen Zeit die Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung immer positiv sein! In allen drei Szenarien übersteigt der Gewinn die anfänglichen Ausgaben. Natürlich sind die Kosten für Versorgung und Sozialleistungen für die Flüchtlinge anfangs hoch: rund 20.000,- € pro nicht arbeitendem Flüchtling pro Jahr. Doch jedes Szenario hat einen „break even point“, d.h. einen Zeitpunkt an dem die Leistungen der Migranten die getätigten Ausgaben übertreffen.
Im optimistischeren Szenario ist dieser Zeitpunkt bereits 2018 erreicht. Im pessimistischeren Szenario, in dem man von erheblich niedrigerer Produktivität und doppelt so hohen Ausgaben für die Flüchtlinge ausgeht, ergibt sich ab 2025 der positive Effekt auf die deutsche Wirtschaft. – Insofern ist die Frage nicht, ob Flüchtlinge eine positive Auswirkung auf die Wirtschaftsleistung haben, sondern ab wann.

DIW

DIW-Präsident Marcel Fratzscher:

„Die gegenwärtige Diskussion um Flüchtlinge fokussiert sich meist viel zu sehr auf die Kosten, die der Staat aufwenden muss, um die Menschen die hier ankommen, zu unterstützen. Das ist zu kurz gedacht. Selbst wenn viele Flüchtlinge aufgrund fehlender Qualifikationen kurzfristig vergleichsweise schlechte Aussichten am Arbeitsmarkt haben und diejenigen, die den Weg in eine Beschäftigung finden, oftmals unterdurchschnittlich produktiv sind, werden langfristig die positiven wirtschaftlichen Impulse für Deutschland die Kosten übertreffen.“

Und nicht nur die Wirtschaft profitiert, auch das Pro-Kopf-Einkommen der Einheimischen wird steigen. Im günstigsten Fall bereits in 4 Jahren, im schlechtesten Fall in 10 Jahren.
Integration ist also eine Investition, die sich in ein paar Jahren schon lohnen wird.
In Radio-Interviews mit dem Deutschlandfunk und mit Deutschland Radio Kultur erklärt Prof. Fratzscher, dass die Zuwanderung eine große finanzielle Schubkraft forde und das gerade jetzt ein besonders günstiger Zeitpunkt dafür sei: es stünden 500.000 Stellen offen, die Arbeitslosigkeit sei auf einem Rekord- Tiefstand und es gebe Überschüsse von 15 Milliarden in den öffentlichen Haushalten, wobei die Kosten für die Flüchtlinge schon einberechnet seien. Fratzscher:

„Das Geld ist da, es müssen keine Leistungen für deutsche Bürger gekürzt werden, es müssen nicht mehr Steuern gezahlt werden.“

Er sieht vielmehr logistische Probleme, denn finanzielle.
Sein Lösungsmodell: Die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat. Sprachkurse, Integrationskurse, Bildungssysteme zur Verfügung zu stellen sei die Aufgabe der Politik und die Aufgabe der Wirtschaft sei es Ausbildungsstellen zu schaffen. Die Ausbildungswege seien sicher länger als gewöhnlich, aber die Chancen seien da.

Anderung Pro Kopf Einkommen, DIW

Eine Studie der Amsterdamer Soziologieprofessorin Halleh Ghorashi hat ergeben, dass mit Integration nicht früh genug begonnen werden kann. Professor Ghorashi:

„Die ersten Jahre sind entscheidend in ihrer Integration.“

Die Motivation für einen Neuanfang und der Wille die negativen Erfahrungen in ihrem Heimatland zu überwinden prägen diese Zeit.

„Es ist wichtig, dass sie die Sprache lernen können, echte Verbindungen mit den Einheimischen im neuen Land haben – und dass sie arbeiten. Arbeit ist tatsächlich der Kern, um ein neues Leben aufzubauen. Und in den ersten Jahren ist die positive Energie am größten.“

Das heißt:
Je schneller und besser wir die Flüchtlinge integrieren, desto schneller haben wir positive Effekte für uns und unser Land!

 

In´s Netz gegangen – zum Weiterlesen:

Susanne Grätsch

Susanne Grätsch

Geschäftsführerin at berliner team
Mit über 20 Jahren Berufserfahrung ist es heute vor allem die Konzeption und Steuerung von Change-Prozessen, die mich täglich herausfordert. Sei es die Unterstützung bei der Überwindung von Wachstumsschwellen eines Unternehmens oder die Veränderung hin zu einer attraktiven, motivierenden Unternehmenskultur, die Voraussetzung ist für Arbeitgeberattraktivität und langfristig angelegtes Talent Management.
Susanne Grätsch

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